Die Würde des Menschen ist unantastbar – außer im Netz?

Auch in meiner Kanzlei häufen sich Fälle von Cybermobbing und krassen Verletzungen des Persönlichkeitrechts im Netz. Auch sehr junge „Täter“ und „Opfer“ sind dabei. Da lässt mich als Mutter einer neuneinhalb Jahre alten Tochter alles andere als kalt. Deshalb freue ich mich, dass der Anwaltverein so einen tollen Wettbwerb für SchülerInnen ausgeschrieben hat. Ich kann nur zum Mitmachen ermuntern.

Hier ein paar Infos zum Wettbewerb:

DAV-Schülerwettbewerb 2015/2016

„Die Würde des Menschen ist unantastbar – außer im Internet?“

Die Wahrung der Grundrechte des Einzelnen und die Freiheit im World Wide Web treten tagtäglich in ein Spannungsverhältnis. Über allem steht dabei Artikel 1 unseres Grundgesetzes, der die Würde des Menschen für unantastbar erklärt. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten ist dieser Leitsatz unserer Verfassung vertraut. Sie verbinden mit dem abstrakten Begriff der Menschenwürde konkrete Rechtsfragen und die dazugehörigen Lebenssachverhalte. Doch was denken Schülerinnen und Schüler darüber?

Mehr dazu unter DAV Schülerwettbewerb